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Montag, 7. April 2014

Altersunterschied bei Partnerschaften

Was mögen junge Männer an älteren Frauen und umgekehrt? Warum ist die Kombination junger Mann und ältere Frau so gut? Lesen Sie mehr über den ganz besonderen Reiz von Beziehungen mit größerem Altersunterschied und warum es für die Sexualität und das eigene Harmoniebedürfnis zuträglich sein kann.
Älterer Mann und jüngere Frau: Diese Konstellation in einer Partnerschaft ist schon lange salonfähig. Und dies gilt zunehmend  auch für den umgekehrten Fall junger Mann und ältere Frau. Immer mehr gestandene Frauen gönnen sich einen jüngeren Partner – und haben viel Spaß trotz Altersunterschied. Tatsächlich haben beide Seiten viele Vorteile davon. Dafür gibt es sogar wissenschaftliche Erklärungen. Und auch Umfragen haben ergeben, dass ein Verhältnis mit größerem Altersunterschied gute Erfolgschancen hat, sei es nun eine feste Partnerschaft oder ein erotisches Abenteuer. Besonders in der Konstellation junger Mann und ältere Frau.

Die paar Jahre Altersunterschied!

Befragungen zufolge kann sich jede zweite Frau über 40 einen 4-6 Jahre jüngeren Partner vorstellen. Immerhin noch ein Drittel (ca. 32 %) stehen sogar einer Partnerschaft zu einem über 7 und mehr Jahre jüngeren Mann offen gegenüber. Vor einigen Jahren wäre solch ein Altersunterschied nach moralischen Gesichtspunkten noch schwer vorstellbar gewesen, eine solche Beziehung gesellschaftlich zu legitimeren. Aber glücklicherweise hat sich das einst eng geschnürte moralische Korsett heute so weit gelockert, dass auch eine sogenannte „Cougar“-Beziehung – also eine Frau mit einem wesentlich jüngeren Partner – kaum noch Angriffsfläche bietet. Warum auch? Selbst größere Altersunterschiede bieten durchaus Vorteile für eine solche Partnerschaft – und neuere Untersuchungen zeigen sogar, dass gleichaltrige Beziehungen ab der Lebensmitte problematisch sein können.

Junger Mann und ältere Frau: ein Altersunterschied kann vorteilhaft sein

Im mittleren Alter wird es unter gleichaltrigen Partnern zusehends schwieriger, Gemeinsamkeiten zu pflegen oder neu zu entdecken. Mann und Frau entwickeln sich in unterschiedliche Richtungen. Sexuell gesehen erlebt die Frau etwa zwischen 40 und 50 ihren zweiten Frühling. Die Kinder sind aus dem Haus und somit ist der Kopf wieder frei für Neues – auch sexuelle Phantasien. Während die Testosteronproduktion beim Mann schon in der Regel ab dem 25. Lebensjahr rückläufig ist und ihn dann Mitte 40 langsam in die Midlife Crisis stürzt, möchte die Frau selben Alters viel erleben und auch durchaus einmal, jenseits aller Rationalität, Phantasien und Träume realisieren. Fühlt sich der Mann damit überfordert und die Frau daraus resultierend unverstanden und vernachlässigt, sind Probleme vorprogrammiert.  Die Soziologin Ursula Richter bringt es auf den Punkt: „Mit 40 geben Frauen Gas, Männer bleiben oft in der Midlife Crisis stecken.“ Die Kombination junger Mann und ältere Frau hat also auch diesbezüglich durchaus ihre Vorteile

Altersunterschied – gute Voraussetzung für Harmonie

Schon der Kinsey Report, die aufsehenerregende US-amerikanische Sexualstudie aus den 1950er Jahren, beschäftigte sich mit dem Thema Altersunterschied. Mit dem Ergebnis, dass ein Altersunterschied durchaus dazu beitragen kann, erotische Bedürfnisse besser zu befriedigen als in gleichaltrigen Partnerschaften. Reife Frauen wissen meist eher, was sie wollen, haben zu ihrer Sexualität gefunden und können ihre Wünsche auch „an den Mann“ bringen. Das schätzen wiederum jüngere Männer – Liebe wird unkomplizierter, offener, und sie genießen die Erfahrung, die eine ältere Partnerin mitbringt. Viele mögen es sogar besonders, wenn die gestandene Frau eine gewisse Dominanz ausübt und sich einfach nimmt, was sie wünscht und braucht – denn auch im Bett ist das Duo junger Mann und ältere Frau ein gutes Team. Das gilt im Übrigen nicht nur fürs Bett, sondern auch für alle anderen Lebensbereiche. Aber gerade in erotischer Hinsicht kann die Konstellation junger Mann und ältere Frau Schwierigkeiten kompensieren, die sich möglicherweise aus gleichaltrigen Beziehungen ergeben.

Warum junge Männer ältere Frauen bevorzugen

„Für mich ist es das Gefühl, „All in one“ gefunden zu haben“, beschreibt Sascha (37) seine Beziehung zu einer 8 Jahre älteren Frau. „Sie bietet mir mit ihrer Lebenserfahrung das, was ich früher nur schwer gefunden habe. Nicht nur im Bett. Sie ist in einer Lebensphase, in der man nicht mehr so sehr mit Familiengründung oder Karrierefindung beschäftigt ist. Sie hat sich gefunden – und das schenkt uns viel Freiraum für einen nicht alltäglichen intensiven Gedankenaustausch und Gespräche. Wir liegen da absolut auf einer Wellenlänge. Ob im Urlaub, auf dem Sofa, am Esstisch oder im Bett – sie ist meine Traumfrau.“
Alex (42) vervollständigt mit seiner Erklärung die Gründe, warum ein junger Mann das gemeinsame Leben mit einer älteren Frau genießt: „ Ehrlich gesagt – ich flirte für mein Leben gerne und bin für fast alles zu haben, was einen besonderen Kick in Sachen Lust mit sich bringt. Aus diesem Grund sind all meine vorangegangen Beziehungen gescheitert. Eifersucht, Besitzansprüche, sexuelle Verklemmtheit … Mit all dem kam ich nicht klar. Seit 4 Jahren ist das anders. Meine Partnerin wird nächsten Monat 51 Jahre alt. Was ich mit ihr in den letzten vier Jahren  erleben durfte, war davor 20 Jahre nicht der Fall. Viel wichtiger als all die erotischen Erlebnisse wiegt jedoch, dass ich mich, seitdem wir zusammen sind, wieder als Individuum fühlen darf. Wir lassen uns gegenseitig viele Freiheiten – nur um dann festzustellen, dass es nichts Schöneres gibt, als wieder nach Hause zu kommen. Das nennt man dann wohl Angekommen-Sein. Da spielt es dann für mich auch keine Rolle, wenn andere Männer meines Alters vielleicht schief gucken oder abfällige Bemerkungen über den Altersunterschied machen. Da heißt es cool bleiben und genießen. Und meine wirklichen Freunde verstehen auch, was mich an meiner Beziehung so reizt.“

Warum ältere Frauen jüngere Männer bevorzugen

Nadine (53) lebt mit Tom (34) zusammen. „Ich hatte eigentlich immer gleichaltrige oder ältere Partner. Jetzt genieße ich es aber außerordentlich, mit einem jüngeren Mann zusammen zu sein. Intellektuell spüren wir gar keinen Unterschied. Im Gegenteil: Wir bewegen uns auf einem wundervoll ebenbürtigen Niveau. Aber seine dennoch jungenhafte Art, sein Witz und seine Lebenslust faszinieren mich. Er strahlt etwas aus, das ich bei meinem letzten, gleichaltrigen Partner vermisst habe: Spontanität und trotz aller Reife etwas sehr Unkonventionelles, dass das Leben richtig prickelnd macht.”
Jenny ergänzt:  „Mit 40 habe ich mich von meinem 7 Jahre älteren Mann getrennt. Wir haben uns einfach in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Er wollte Ruhe und war ein richtiger Couchpotato, hat langsam schon an den Ruhestand gedacht. Und bei mir ging es so richtig los, ich wollte raus, etwas erleben. Mit meinem jetzigen, deutlich jüngeren Partner, habe ich meine Lebensfreude und -lust wiederentdeckt. Der Altersunterschied quasi “in die andere Richtung” stört mich überhaupt nicht.“

Großer Altersunterschied: es kommt darauf an, was man daraus macht!

Das Modell junger Mann und ältere Frau ist gesellschaftlich mittlerweile akzeptiert. Einige wenige Menschen, bestimmt auch aus dem Bekanntenkreis, werden sich dennoch verständnislose Bemerkungen nicht verkneifen können. Als Standardargument hört man dann häufig: „Wie soll das denn in 20 Jahren aussehen? Habt ihr mal an die Zukunft gedacht?“  Zum Problem wird das aber nur, wenn Sie sich diesen Schuh auch anziehen und sich Ihr Glück dadurch vermiesen lassen. Letztendlich geht es um Ihr Leben. Und um den Menschen, mit dem Sie es genießen. Ein Altersunterschied spielt dabei keine Rolle!

Sollte ein jüngerer Mann eine ältere Frau kennenlernen, hier ein kleiner Tipp:
Hinterfragen Sie nicht, was richtig oder falsch ist. Legen Sie Ihre Angst und Ihre Bedenken ab, ob es diese Partnerschaft in Ihrem Bekannten- oder Freundeskreis akzeptiert wird. Sie alleine sind für Ihr Leben verantwortlich und keiner sonst!

Dienstag, 29. Oktober 2013

Einführung in die energetische Psychologie-Was genau ist es und wie wird es angewandt

Energetische Psychologie :

Negative Emotionen haben ihren Ursprung in Störungen des Energiesystems innerhalb 
des Körpers. Ungelöste Konflikte und negative Erfahrungen beeinträchtigen den 
natürlichen Fluss der Lebensenergie und beeinflussen die emotionale Befindlichkeit einer 
Person – oft wider deren besseres Wissens. 

Mit dem Begriff Energetische Psychologie werden eine Reihe ähnlicher Techniken vereint 
– wie z.B. MPC, TFT, EMDR, EFT, BSFF, ESM etc. – die sich durch eine Verbindung von 
Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin, modernster Gehirnforschung und 
Praktiken der Angewandten Kinesiologie auszeichnen. 

Durch diese Techniken können die oben beschriebenen Blockierungen auf einfache Weise 
durch Klopfen gewisser Akupunktur-Meridiane gelöst werden. 

Neuere Gehirnforschungs-Ergebnisse werden dabei insofern berücksichtigt, als der 
Einsatz dieser Techniken vor allem darauf ausgerichtet ist, die durch diese negativen 
Erfahrungen gestörten Datenverarbeitenden Prozesse im limbischen Teil des Gehirns 
anzuregen und dem Menschen dazu zu verhelfen, emotionalen Abstand von seinen 
historischen Verletzungen zu gewinnen, um schließlich frei zu sein, sich den 
Herausforderungen seiner Gegenwart zu stellen. 

Einige der grundlegenden Techniken wie MPC oder TFT wurden ursprünglich für den 
Einsatz in der Therapie entwickelt – mit phänomenalen Erfolgen. 

In der Zwischenzeit wird die Methode jedoch immer mehr in außertherapeutischen 
Anwendungsfeldern wie Supervision, Coaching, Training und Beratung eingesetzt. Die 
einzelnen Techniken sind daher wichtige, äußerst nützliche Werkzeuge für Trainer, 
Berater und Führungskräfte geworden. 

In Einsatzbereich Beratung und Coaching können folgende wichtige Themen mit der 
energetischen Psychologie einfach und nachhaltig gelöst werden: 

¾ Stress-Symptome 
¾ Abgespanntheit 
¾ Konzentrationsschwierigkeiten 
¾ Lampenfieber vor gewissen Ereignissen 
¾ unangenehme Gesprächssituationen 
¾ Selbstvertrauen 
¾ Persönlichkeitsentwicklung 
¾ Konfliktmediation 
¾ blockierende Auswirkungen von Skriptglaubenssätzen 
¾ u.v.m. 

Immer dann, wenn innere Blockaden uns daran hindern, gesteckte Ziele zu erreichen, 
sind die Techniken und Methoden der energetischen Psychologie ein unverzichtbares 
Instrument geworden. 

Die Energetische Psychologie gehört heute zu den effektivsten Ansätzen für die 
Bearbeitung und Behandlung von psychischen Blockaden, Posttraumatischen 
Belastungsstörungen und Traumata und sie findet Anwendung in der Therapie von 
Ängsten, Phobien, Panikzuständen, Zwangskrankheiten, Depressionen, hartnäckigen 
Befindlichkeitsstörungen und im Coaching. Selbstblockaden und andere Probleme sowie 
deren körperliche Symptome und Schmerzen können behandelt und aufgelöst werden. 

Unbewusste Glaubenssätze und Glaubenssysteme erschaffen die persönliche Realität.
Negative Glaubenssätze verursachen Probleme psychischer, physischer sowie mentaler, emotionaler und spiritueller Natur. 


Negative Glaubenssätze können zum Beispiel lauten: “Ich bin schwach” oder “Das schaffe ich nie” oder “Das steht mir nicht zu”. 
Diese Glaubenssätze und inneren Haltungen entstehen meist schon sehr früh im Leben. 
Je jünger ein Mensch zu der Zeit ist, in der er einen Glaubenssatz aufnimmt, desto massiver ist dessen Einfluss auf sein gesamtes Leben.

Die Gedanken und Gefühle, die aus dem Unbewussten zu uns drängen, beeinflussen unsere Entscheidungen und unsere Handlungen: Sie bestimmen unseren weiteren Erfolg oder Misserfolg, besonders aber unsere Gesundheit, die Qualität unserer Beziehungen usw.

Die verinnerlichten Glaubenssysteme sind also verantwortlich für die Qualität unseres Lebens.
Sie begleiten uns normalerweise lebenslang und regieren unser Leben!

Wie können Sie negative Glaubenssätze wirkungsvoll neutralisieren?
EFT geht den direkten Weg: Über das menschliche Energiesystem wendet sich EFT direkt an das Unterbewusstsein und löst dort einschränkende Glaubenssätze und emotionale Blockaden vollständig und dauerhaft auf.


So können einfache Disharmonien bis hin zu - bei entsprechender Qualifikation - sogar psychopathologischen Zuständen erfolgreich behandelt werden, in dem man das subtile Energiesystem des Körpers, bestens bekannt aus der Jahrtausende alten Traditionellen Chinesischen Medizin, anspricht.


Wie wirkt EFT?

Die Arbeit mit EFT dauert maximal 50 Minuten, manchmal sehr viel weniger. 


Dabei wird eine spezielle Sequenz von Energiepunkten mit den Fingerspitzen abgeklopft, während der/die Klient/in sich auf das "Problem" einstimmt. So wird die Blockade gelöst und das meridiane Gleichgewicht wieder hergestellt. Mit Zusatztechniken aus dem NLP und EMDR wird der positive Effekt verankert.

Was geschieht dabei? 


Die Befreiung vom negativen Gedanken oder der belastenden Emotion führt zur Auflösung der Energieblockade und so zur Auflösung des Problems/Symptoms. Schon während der ersten Sitzung! 
Es ist so einfach und wirksam und kann monatelange Verstimmungen, Krisen, Behandlungen oder psychologische Beratungen erheblich abkürzen. 
Die Ergebnisse sind normalerweise von Dauer. Die Ursache der Störung ist hierbei nicht wichtig es reicht, das Problem benennen zu können.

Jeder Mensch kann diese Methode erlernen und an anderen und sich selbst ausführen. Sie gehört in die psychologische Hausapotheke für alle. 


Daher ist das Verfahren nicht geschützt oder durch Lizenzen verteuert.

Die energetische Psychologie ist nicht mit der schulmedizinischen Psychologie zu verwechseln und darf nur in Zusammenarbeit mit einem Facharzt angewandt werden! 

Sonntag, 27. Oktober 2013

Was machen ENERGETIKER? Ein kurzer Einblick

Prana: Alternative Anwendungen wie Pranic-Healing und Huna Vita geben Kraft zum Leben. Für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden! Die Einheit von Geist Körper und Seele schafft Harmonie!
Es handelt sich um keinen Rechtschreibfehler!

Der Gewerbeschein für Energetiker wird bewußt als Gewerbeschein für Energetiker bewilligt.
Diese, künstliche, Schreibweise soll die Wörter Energie und Ethik, miteinander verbinden.

Ein Energetiker darf energetische Anwendungen durchführen. Er hat, üblicherweise, nicht die Berechtigung Behandlungen durchzuführen welche Ärzten und Therapeuten anbieten. Ein Qualitätsmerkmal eines Energetikers ist deswegen seine Abgrenzung zur Medizin.

Alternative Medizin, Komplementär Medizin, TCM also die traditionelle chinesische Medizin, Akupunktur, Akupressur, ist normalerweise Medizinern und Therapeuten vorbehalten. Dies trifft auch auf die Erstellung einer Diagnose zu. Ihr Energetiker wird Sie gerne beraten und informieren.

Energetiker können die Ganzheitsmedizin sinnvoll dabei unterstützen, Gesundheit und Wohlbefinden wieder herzustellen. Ganzheitsmedizin, Alternative Medizin, Naturheilkunde, Therapeuten und Energetik ergänzen einander ganz auf natürliche Art.

Energetik kann und darf medizinische Diagnosen und Behandlung nicht ersetzen oder gar verhindern. Die Human Medizin und Energetik gemeinsam ermöglichen eine optimale, abgestimmte, Gesundheitsvorsorge und medizinische Betrachtung und Betreuung im Ganzen.
So ist eine gezielte Vorbeugung und rasche Wiederherstellung des Wohlbefindens, der inneren Harmonie, der Gesundheit, auf ganzheitlicher Ebene möglich.

Was ist nun eigentlich ein Energetiker?

Prana Healing besser bekannt als Pranic-Healing, oder Huna Vita, sind Anwendungsformen im Bereich der Energetik. Sie arbeiten mit der Energie eines Menschen, eines Tieres oder eines Raums.
Die Aura, die Meridian, das Chakra, spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Alles ist Energie, überall im Universum gibt es Schwingungen. Selbst der Urknall ist noch messbar.
Ohne Energie, ohne Bewegung, ohne Schwingungen, gibt es kein Leben. Die Resonanzen, die Harmonie, das Gleichgewicht alles Seins, ist in stetiger Bewegung. Eine vollkommene Harmonie, durch Raum und Zeit, für alles Gütig, für jedes Teil, für jedes Atom im Universum, wird und kann es niemals geben. Das alle Schwingungen gleich sind, das alle Resonanzen auf einander abgestimmt sind. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Aber sich selber, seine Wirkung auf die Umwelt, auf Freunde, Bekannte, Familie, kann man in ein Gleichgewicht bringen. Energetische Störungen können behoben werden.

Die Harmonie und die Ausgeglichenheit, sind maßgeblich für die Gesundheit und das Wohlbefinden.
Energetische Anwendungen geben wieder die notwendige Kraft zum Leben.

Eine Vielzahl von Energetischen Anwendungen steht zur Verfügung.
Die unterschiedlichen Energetiker verwenden unterschiedliche Formen. Unterschiedliche Bezeichnungen. Dabei gibt es kleine oder größere Unterschiede. Von oben betrachtet, liegt möglicherweise ein Unterschied im Weg, aber nicht im Ziel.
Gesundheit und Wohlbefinden, Kraft zum Leben! Harmonie, Ausgeglichenheit, Glück.

Durch die Wiederherstellung des natürlichen Flusses der Lebensenergie können alle energetischen Systeme ins Gleichgewicht kommen. Dies bedeutet, unter anderem, die Hilfestellung bei der Aktivierung der Selbstheilungskräfte aber auch des Selbstbewusstseins, der Zufriedenheit und der Harmonie. Daraus ergibt sich, möglicherweise, eine Verbesserung des geistigen, seelischen, körperlichen und sozialen Wohlbefindens. Die eigene Kraft, die eigene Energie nimmt zu.

Ein Energetiker, reinigt also die Energien, entfernt oder reduziert, energetische Verunreinigungen.
Methoden wie Pranic-Healing oder Huna-Vita, können frische, reine, Energien zuführen.

Wichtig ist jedoch! Der Energetiker zeigt den Weg, hilft und unterstützt.
Die neue Lebenskraft, die neue Energie, wird jedoch von jedem selbst getankt.
Sie helfen sich selbst! Der Energetiker zeigt und ebnet ihnen nur den Weg.

Wie macht er das?
Nun dies ist von Fall zu Fall, von der Art der Anwendung, vom energetischen Verfahren, von den Bedürfnissen, abhängig. Darauf gibt es keine allgemein gültige Antwort.

Dienstag, 17. September 2013

Selbstwertgefühl


Das Selbstwertgefühl umfasst das, was du über dich selbst denkst. Es ist eine Selbstbeurteilung. Es ist die Meinung, die du von dir hast, darüber wer du bist und was du kannst. Es ist die Art und Weise, wie du dich selbst siehst und einschätzt.
Das Selbstwertgefühl ist ein Gefühl, das sich verändern kann. Es kann steigen oder sinken und ist abhängig von deiner Selbstwahrnehmung, deinen Handlungen und den Ergebnissen deiner Handlungen. Es kann also sein, dass dein Selbstwertgefühl in verschiedenen Lebensphasen sehr unterschiedlich ist, zum Beispiel einmal sehr stark und in einer anderen Phase sehr schwach.

Der Blick der Anderen hat einen grossen Einfluss auf das Selbstwertgefühl. Sich wertgeschätzt und beliebt zu fühlen, steigert unser Selbstwertgefühl.Allerdings wirken Komplimente und Kritik nicht gleichermassen auf unser Selbstwertgefühl ein. 
Wenn uns jemand kritisiert, sinkt unser Selbstwertgefühl sehr schnell, wohingegen es bei einem Kompliment nur wenig steigt. 
Das allgemeine Selbstwertgefühl ist ein Wert, den man sich als Person beimisst und der nicht nur für einen bestimmten Bereich gilt. Tatsächlich setzt sich das Selbstwertgefühl aus verschiedenen Dimensionen zusammen, die für verschiedene Personen und in verschiedenen Lebensphasen unterschiedlich wichtig sein können. So kannst du deinem Aussehen heute beispielsweise eine besondere Wichtigkeit einräumen, was du nicht getan hast, als du ein Kind warst. Eine Person, die in den meisten Bereichen ein positives Bild von sich selbst hat – oder in den Bereichen, die für sie besonders wichtig sind –, hat ein gutes allgemeines Selbstwertgefühl. 
Man kann beispielsweise in der Schule ein starkes Selbstwertgefühl haben, aber nicht in der Liebe. Jede Person bildet sich auf verschiedenen Ebenen eine Meinung über sich selbst:
  • Körperlich: äusseres Erscheinungsbild, Geschicklichkeit, Ausdauer. Gefällt mir mein Körper? Gefalle ich anderen? Bin ich stark, schnell, ausdauernd?
  • Zwischenmenschlich: Beziehung zu meiner Familie; Fähigkeit, Freundschaften zu schliessen; Beliebtheit; Liebe. Akzeptieren mich die anderen wie ich bin? Haben sie mich gern? Interessiere ich sie?
  • Intellektuelle Fähigkeiten (in Schule, Ausbildung, Studium usw.): Können, Denkvermögen, Gedächtnis, Gewandtheit, Leistung, Lernerfolg. Bin ich fähig, intelligent? Erreiche ich, was ich mir vornehme?
  • Soziale Zugehörigkeit: gesellschaftliche Stellung, Verhalten in der Gesellschaft. Tue ich das, was sich gehört? Bin ich wie die anderen?

    Allgemein wird ein starkes Selbstwertgefühl als wichtige Eigenschaft angesehen, um im Leben erfolgreich und glücklich zu sein.
    Eine Person mit einem starken Selbstwertgefühl kann Dinge tatkräftig angehen und das Selbstwertgefühl steigt nochmals, wenn etwas gelingt. Wenn sie scheitern, können diese Personen meist relativieren und ihr starkes Selbstwertgefühl bleibt bestehen. Allerdings ist ein starkes Selbstwertgefühl nicht immer gut. Es kann dazu führen, dass zu hohe Risiken eingegangen werden, weil sie falsch eingeschätzt werden. Ausserdem kann ein starkes Selbstwertgefühl eine Person eingebildet oder arrogant machen und sie so von anderen isolieren.

    Personen mit einem schwachen Selbstwertgefühl haben die Tendenz, an sich zu zweifeln, zu zögern, sich infrage zu stellen und die Anerkennung der Anderen zu suchen.
    Sie haben Mühe, Dinge anzugehen und wenn ihnen etwas gelingt, gehen sie davon aus, dass andere geholfen haben oder sie Glück hatten. Diese Sichtweise trägt nicht dazu bei, ihr Selbstwertgefühl zu steigern. Wenn sie allerdings scheitern, sehen sie die Schuld bei sich selber. Sie werten sich selbst ab und ihr Selbstwertgefühl sinkt. Dabei sind Personen mit einem schwachen Selbstwertgefühl oft bekannt für ihre guten menschlichen Qualitäten und ihre Fähigkeit, anderen zuzuhören.

    Ein gutes Selbstwertgefühl zu haben, hat nichts mit Perfektionismus zu tun!Es bedeutet einfach, dass man sich selbst mit seinen Stärken und Schwächen akzeptiert.
    Um ein angebrachtes Selbstwertgefühl zu haben, muss man sich selbst besser kennenlernen: eigene Stärken und Schwächen entdecken sowie Qualitäten und Fehler erkennen.
    Das ist ein bisschen wie Karten spielen: Wenn man seine eigenen Karten in den Händen hält, sind einige davon Trümpfe und andere Karten weniger gut.
    An einem Kartenspiel sind ALLE Karten beteiligt, die guten und die weniger guten, man muss sie nur am besten einsetzen und im richtigen Moment ausspielen.


    Man wird nicht mit einem starken oder schwachen Selbstwertgefühl geboren. Das eigene Wertgefühl entsteht mit den ersten Lebenserfahrungen: der Liebe der Eltern und des Umfelds, dem zwischenmenschlichen Vertrauen. Das Selbstwertgefühl entwickelt sich nach und nach gemäss den Erfahrungen und Beziehungen mit wichtigen Personen aus dem Umfeld. Wenngleich die Grundsteine für das Selbstwertgefühl in der Kindheit gelegt werden, beeinflussen es andere Personen und die Gesellschaft das ganze Leben lang weiterhin.


Es ist sehr wichtig, ein starkes Selbstwertgefühl zu haben, denn es beeinflusst dein ganzes Leben: deine Gedanken, dein Handeln, deine Gefühle.
Ein starkes Selbstwertgefühl erleichtert die Beziehung zu anderen. Es hilft dabei, selbst aktiv zu werden. Wenn man Selbstvertrauen hat, fühlt man sich fähig, das zu schaffen, was man sich vorgenommen hat, und traut sich, es umzusetzen. Wenn man dann Erfolg hat, stärkt dies nochmals das Selbstwertgefühl.
Und wenn man sich selbst gern hat, kann man dem Leben gefühlsmässig sicherer und stärker begegnen. Ein schwaches Selbstwertgefühl lässt uns glauben, dass wir wertlos und nutzlos sind und dass die anderen uns ablehnen.

Das Selbstwertgefühl verändert sich mit den Lebenserfahrungen, die man macht. Gewisse Ereignisse wie eine Trennung von der Person, die man liebt, oder ein schulischer Misserfolg können unser Selbstwertgefühl auf die Probe stellen.
Andererseits können ein Erfolg, eine interessante Begegnung, Zuspruch und Komplimente das Selbstwertgefühl beträchtlich stärken. Unser Selbstwertgefühl kann das ganze Leben lang mit den Erfahrungen und Situationen, die wir durchleben, steigen oder sinken.



Das Element HOLZ

Wasser ist ein wichtiger Begleiter für das HOLZ, denn es wird durch dieses genährt. Ein Baum braucht Wasser zum wachsen. Die Erde kontrolliert, ob der Baum genug Nährstoffe erhält. Die Energie des Holzes wird nach oben und auch nach unten gerichtet. 


Das erste Element zu Beginn des Jahres ist HOLZ. Es steht für den Frühling. So wie die Natur im Frühling zu dieser Zeit neu erwacht und alles aus dem Boden empor spriest, symbolisiert das Holz das Aufrechte im Baum, der zum Himmel in seiner Höhe wächst.




Das Holzelement hat die Farbe grün und der Osten steht für die Himmelsrichtung. Seit vielen Jahren wird das Baumaterial Holz immer beliebter. Vor allem ist es für Möbel in seiner Eigenschaft sehr gut geeignet. Der Körperbau eines Menschen wirkt meist athletisch, wenn er dem Element Holz angehört. 
Meist sind dies einflussreiche, anspannungsfähige und dynamische Menschen. Der Erfolg dieser Menschen stellt sich langfristig durch ihr ziekgerechtes dauerhaftes Streben ein. 
Hindert man diese Menschen von ihrem Streben nach Höherem, oder wenn sie von ihrer Umwelt behindert und gebremst werden, so reagieren sie nervös, oder sogar jähzornig und wütend.

Symbole: zylindrisch, hoch, aufrecht
Himmelsrichtung: Osten
Jahres/Tageszeit: Frühling, früher Morgenä
Sinnesorgan: Auge
Mondphase: zunehmender Mond
Gefühle: Toleranz und Großzügigkeit, Ärger und Zorn, Ungeduld
Umgebung: Berge, Wälder
Merkmale: Hochhäuser
Wohnbereich: Schlaf/Wohnzimmer
Muster: Vertikale Streifen
Stoffe: grüne Stoffe, Baumwolle
Schöpfungszyklus: Nährt Feuer, wird genährt von Wasser
Zerstörungszyklus: Zerstört Erde, wird zerstört von Metall

Wege des Loslassens und Blockadenlösung



Loslassen, Entschuldigungen und Verzeihen sind Methoden, die sich in vielen spirituellen Traditionen finden. Im Qigong von Neijin Yizhichan haben sie neben Bewegungsübungen und Meditationen einen besonderen Platz zur Stärkung der Gesundheit und der Erlangung von inneren Frieden und Glück. Die Schwerpunkte werden unterteilt in drei Bereiche.
In stiller Meditation wird das eigene Leben Schritt für Schritt betrachtet und von "Altlasten" befreit. Durch das Loslassen von Erinnerungen, wie auch Erwartungen sowie das Entschuldigen für eigenes Fehlverhalten, unter anderem auch das Verzeihen von erlittenen Verletzungen können diese inneren Blockaden und somit die Ursachen für seelische Erkrankungen und körperliche Verspannungen überwunden werden. Dadurch werden die positiven Energien freigesetzt.

Kulturübergreifend findet man diese Methoden des Loslassens und der Blockadenlösung in den unterschiedlichsten Ländern auf dieser Welt. Vielfach sind sie in religiösen Abläufen eingebettet oder bei diversen Bräuchen wieder zu finden. Auch im christlichen Glauben kommen diese Prozesse allmählich zur Geltung.

Im schamanischen Bereich der Heilungsrituale findet sich der wichtige Bestandteil des Loslassens und Verzeihens. Gerade dieser Bereich stellt eine wichtige Voraussetzung zur Erlangung von Ausgeglichenheit und Ruhe dar.

Die Einheit findet man von Körper, Geist und Spiritualität.

Sonntag, 4. August 2013

Wir senden Wünsche an das Universum - aber richtig!

Formulieren Sie positiv!

 Egal, welchen Wunsch Sie haben und ins Universum schicken wollen, formulieren Sie ihn auf eine Art und Weise, die ihn in ein positives Licht stellt. Wenn Sie nur negative Formulierungen auf Ihrem „Wunschzettel“ haben, fragen Sie sich: „Was will ich den stattdessen?“ Sagen Sie zum Beispiel: „Ich wünsche mir, dass ich ab sofort mehr gute und gesunde Lebensmittel esse und dann schlank und sexy aussehe und mich gut fühle.“ statt „Ich will nicht mehr so viel essen damit ich nicht mehr so fett bin.“

Wünschen Sie sich genau!

 Beschreiben Sie möglichst genau, was Sie sich wünschen. Nur Hauptwörter wie "Glück", "Geld" oder „Gesundheit“ sind zu unbestimmt. Hinterfragen Sie: „Was genau meine ich mit Glück, was genau verstehe ich eigentlich darunter?“ und halten Sie das Ergebnis schriftlich fest.

Visualisieren Sie!

 Basteln Sie sich eine Collage mit Bildern oder Symbolen Ihrer Wünsche. Hängen Sie diese dort auf, wo Sie diese mehrmals am Tag sehen. Mit der Zeit merkt sich Ihr Unterbewusstsein Ihre Wünsche und macht sich mit Ihnen an deren Erfüllung.
Noch besser funktioniert die Methode der Wunschmaschine. Malen Sie sich eine farbenfrohe (Wunsch-)Maschine auf ein großes Blatt Papier (minimal DIN A3), die einfach Ihre Wünsche erfüllt! Probieren Sie es aus und Sie werden staunen!

Machen Sie Ihre Wünsche nicht von anderen abhängig!
Wenn Ihre geheimsten Wünsche nur dann wahr werden, wenn andere Menschen sich dafür verändern müssen und nicht Sie, wird es schwierig …

Wollen Sie Ihren Wunsch wirklich haben?

 Jeder Wunsch hat seinen Preis. Sind Sie bereit, diesen Preis auch tatsächlich zu zahlen. Sie können es herausfinden, indem Sie sich vorstellen, dass sich der Wunsch schon erfüllt hat. Stellen Sie sich assoziiert und mit allen Sinneskanälen (sehen, hören, fühlen, eventuell sogar riechen und schmecken) vor, was alles passiert, nachdem Ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

Mit den richtigen Techniken und einer gehörigen Prise Intuition können Sie nun also klaren Kurs auf Ihren Erfolg setzen.